Schachburg-Archiv: Benutzerthema „Das Schachspiel in Lessings Nathan der Weise“

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Beitrag von Pantau

Hallo zusammen!Meine Frau ist Deutschlehrerin und nimmt gerade Lessings Nathan durch.Jetzt hat sie mir die Frage gestellt, ob Lessing wusste bzw. es in irgendeiner Form berücksichtigt hat, dass im Mittelalter andere Schachregeln galten. Nun kenne ich zwar in etwa die Schachregeln des Mittelalters und auch die entsprechende Parabel, bin hier jedoch überfragt. Weiß hier jemand mehr?

Beitrag von ToBeFree

Ich weiß nicht, ob es hilft, aber hier scheint ein Artikel zu sein...[url]http://de.chessbase.com/post/gotthold-ephraim-leing-juan-huarte-und-das-schachspiel[/url]

Beitrag von Birliban

[Hier befand sich ein Link auf die Seite "https://www.jstor.org/stable/23899567?seq=1#page_scan_tab_contents". Der Link wurde vom Benutzer mit dem Titel "https://www.jstor.org/stable/23899567?s ... b_contents" versehen. Aus urheberrechtlichen Gründen ist es möglicherweise erforderlich, diesen Hinweis beizubehalten, da manche Benutzer die Quelle ihrer Zitate von anderen Internetseiten so gekennzeichnet haben. Dieser Hinweis wurde automatisch an Stelle des früheren Links platziert. Falls der Link unangemessen oder ohnehin unerreichbar geworden ist, kann die im Impressum genannte Adresse mit einer Bitte um Entfernung kontaktiert werden.]In der dortigen Vorschau zu Joachim Petzolds >Das Schachspiel als Toleranzsymbol in Lessings „Nathan der Weise“Siehe dazu auch hier:[Hier befand sich ein Link auf die Seite "https://de.wikipedia.org/wiki/Mansube". Der Link wurde vom Benutzer mit dem Titel "https://de.wikipedia.org/wiki/Mansube" versehen. Aus urheberrechtlichen Gründen ist es möglicherweise erforderlich, diesen Hinweis beizubehalten, da manche Benutzer die Quelle ihrer Zitate von anderen Internetseiten so gekennzeichnet haben. Dieser Hinweis wurde automatisch an Stelle des früheren Links platziert. Falls der Link unangemessen oder ohnehin unerreichbar geworden ist, kann die im Impressum genannte Adresse mit einer Bitte um Entfernung kontaktiert werden.]PS: Mit dem Begriff "andere Schachregeln" im Mittelalter kann ich mich allerdings nicht so recht anfreunden. Denn vieles, was es heute auch noch gibt, hat es ja damals auch schon gegeben und umgekehrt. Wie auch die Begriffe Springergabel, Doppelschach, Abzugsschach u.s.w. deutlich machen.

Beitrag von MacMike

Genau, es gab ja auch schon damals verschiedene Formen des Schachs. Es ist daher allgemein schwierig zu definieren, worauf genau abgezielt wird. Ich denke aber, dass die Mansuben als Antwort ausreichen sollten.