ich würde mal schätzen so 30 bis 40 Stellungen bestimmt, wenn ich nebenvarianten mitzähle. An Hauptsystemen habe ich halt für jede Mögliche eröffnung auf 1.e4 eins, plus noch vllt 4 auf 1.d4 und eins noch auf 1.c4 - schwer zu sagen
Beitrag von zugzwang
[QUOTE=anonym]Wenn ihr alle Positionen der euch bekannten Eröffnungssysteme - also alle einzelnen Stellungen (die sich ja insgesamt wiederholen, also immer nur einmal mitzählen) zählt - auf wieviele kommt ihr dann?...[/QUOTE]Deine Frage ist vermutlich nicht ganz leicht und eindeutig zu formulieren.Aber so wie sie gestellt ist, fällt mit eine Antwort schwer.Meinst Du mit "bekannt" "wiedererkennen" oder "wissen, was los ist" bzw. "wissen, welche möglichen Spielfortsetzungen es gibt und welche strategischen oder auch taktischen Ideen mit diesen Fortsetzungen einhergehen?
Beitrag von *Freddy*
Was spricht denn gegen ein "Strategiebuch"?Eines der besten Bücher diesbezüglich ist meiner Meinung nach "Schach mit neuem Schwung" von IM Jeremy Silman (auf Englisch heißt es "How to reassess your chess" 4th edition"). Er erklärt anhand vieler Beispiele alle strategischen Aspekte einer Schachpartie. Wer es klassischer mag, dem kann man natürlich "Mein System" von Aaron Nimzowitsch empfehlen.Auch das Buch "Das systematische Schachtraining" von Sergiu Samarian ist nicht schlecht.
Beitrag von Kiffing
[QUOTE][...] auch wenn mir jemand sagte, ich solle lieber Endspieltechnik lernen und Eröffnungen komplett vergessen.[/QUOTE]Aber natürlich. Wen interessiert es schon, wenn man direkt am Anfang ums Überleben kämpft und das Mittelspiel schon gar nicht mehr zu spielen braucht? :jaja: Ins Endspiel kommt man so übrigens auch nicht.
Beitrag von hako
Die alte russische Trainingsmethode mit dem Endspiel anzufangen ist ja schön und gut, aber wenn man so schach spielt, hat man seine erste gewonnene Partie vermutlich erst nach einen Jahr Training (wo ist dann denn noch der Spaß am schachspielen?). Ein besseres Trainingskonzept ist dem Anfänger ca 5 Eröffnungen a 5 Züge weit zu zeigen und dann ganz viel Taktik kombiniert mit etwas Bauernendspiel.Zurück zum Thema: Jede Eröffnung hat einen Grundgedanken. So will der Schwarze mit Sizilianisch über die halboffene c-Linie angreifen, klein rochieren und später im Zentrum durchbrechen. Der Spanier attackiert den Bauern e5, indem er dessen Verteidiger Springer c6 angreift mit Lb5. Italienisch hingegen spielt auf den schwachen Bauern f7.
Beitrag von Zapp Brannigan
Ich mach(t)e das immer so, reicht für 1900 elo:nimm ein weiss-repertoir buch/video, ein anti-1.e4 buch/video und ein anti-1.d4 buch/video. Falls es ein buch ist lädst du dir alle partien als pgn-format runter (z.bsp. auf chessgames.com), dann schau dir die partien im "schnelltempo" mit chessbase/scid an, liess die kommentare im buch, geh aber nicht zu sehr in die nebenvariante rein. Falls es ein video ist ist es sogar noch einfacher, video laufen lassen, zurücklehnen, anschauen :-)Wenn du damit durch bist, spiel jede menge partien in den gelernten eröffnunge. spiel fernschach auf chessmail.de oder chess.com, wo du während der eröffnung im buch oder in einer datenbank spicken darfst. spiel blitz/rapid auf FICS/ICC/schach.de, und schau dir nach jeder gespielten partie an, ob du die eröffnung richtig gespielt hast, ob du oder dein gegner zuerst abgeweicht ist und falles es dein gegner war ob du richtig reagiert hast.Kein positionstrainer, kein auswendig lernen, simples lernen durch spielen...Buch/video empfehlungen aufgrund was ich spiel(t)e, es macht meiner meinung nach wenig sinn hochkompilzierte systeme wie Katalanisch oder grünfeld zu spielen...weiss-repertoir:Summerscale: "A killer chess Opening Repertoir", dazu gibt es auch 3 "foxy openings" videosSam Collins: "An attacking Repertoire for white", dazu gibt es auch eine chessbase dvdRichard Palliser: "Play 1.d4!"schwarz gegen 1.e4:kasimdzhanov: "A world champions guide to the petroff"katar auf chessvideos.tv: "1.e4 e5 for Black"Emms: "Play the Open Games as Black"McDonald: "how to play against 1.e4"Ziegler: "The french defense"schwarz gegen 1.d4:Sadler: "Queens gambit declined"Ramirez: "Attacking with the Benko Gambit"Davies: "The tarrasch defense"Collins: "The queens gambit accepted"
Beitrag von ruf012
#9 nachempfunden.Z1:= schneller ErfolgZ2:= geringer EinsatzFür die gleichzeitige Realisierung von Z1 und Z2 gibt es zumindest zwei Verfahren.V1: Themapartien.Wer beginnt mit –KD/K, spielt Partien nur mit diesen Kräften.Erste Erfolge können sich bald einstellen.Fühlt er sich dem gewachsen, wird –D abgelöst durch –B.Nach und nach kommen Erfahrungen dazu, ohne den Geist zu überlasten.V2: anderes Verfahren.Ein Spielren nimmt eine Figur in eine Hand, die andere bleibt leer. Beide Hände hinter dem Rücken.Der andere Spielren versucht zu erraten, welche Hand leer ist.Auch hier werden sich bald viele Erfolge einstellen.Auch hier ist eine Überlastung der geistigen Kapazität nicht zu befürchten.
Beitrag von ruf012
Die Frage ist nicht dumm, sie ist elementar für das schachliche Verhalten vor und während einer Partie.Was ist mit Eröffnungsposition gemeint:Die Stellung vor dem ersten Zug von Weiss.Die kenne ich, aber nicht gut genug.Wann ist die Eröffnung zu Ende: nach einer Anzahl von Zügen nach einer Verminderung von bestimmten Kräften wenn beide König rochiert haben. wenn die beiden Turmpaare verbunden sind.Der Begriff Eröffnung ist intuitiv verständlich, aber nicht exakt.Ebenso wie Mittelspiel, Endspiel.Das Auswendiglernen von Zugsfolgen aus der Ausgangsstellung grenzt an geistiger Barbarei.Bei steigenden Volumen überlastet es den menschlichen Geist, bis er allergisch darauf reagieren muss. Kleine Motive in sehr einfachen Stellungen festigen.Die kommen dann während der Partie ganz von selber. Diese Motive suchen, aufbauen, abbauen. Etwa: Versorgen eines Bauern im Zentrum. Empfangen eines Gastes in der eigenen Hälfte.Das Spiel als erfreuliche Beschäftigung.Nicht als Versuch, literarische Vorgaben nachzubilden.Man verzeihe mir die Ketzerei:Im Problemschach gibt es den Begriff: Versuchung.Damit dürfte ein Verhalten gemeint sein, das zwar naheliegt, aber nicht unbedingt als günstig erscheint.Im Turnierschach gibt es den Begriff: Eröffnungstheorie.
Beitrag von Zapp Brannigan
[quote] hier wollte ich nur wissen, wieviele Positionen - egal ob durch auswendig lernen oder weil ihr euch Eröffnungen angeschaut habt - in eurem Gedächtnis sind (ob nun wirklich bekannt, weil man die Pläne kennt oder nur weil man es auswendig lernte, ist dabei egal). [/quote]Tja, woher soll ich das denn wissen? Sind sicher über 1000, aber zumindest mein "eröffnungs-gedächnis" funktioniert nicht als eine datenbank von zug positionen, bei welchen ich den nächsten zug kenne, sondern als eher als eine sammlung von varianten. Ein beispiel, mit weiss spiele ich:1. e4 c6 2. c4 d5 3. cxd5 cxd5 4. exd5 Nf6 5. Nc3 Nxd5 6. Nf3 e6 7. Bc4 Be7 8. d4 O-O 9. O-O Diese variante kenn ich auswendig. Ab diesem zug kenn ich zwar keine varianten mehr, aber es handelt sich um einen klassischen fall des isolierten damenbauernwo ich eine idee habe, wo welche figur hin sollte (weissfeldirger läufer auf d3 oder c4, schwarzfeldriger läufer auf e3 oder g5, türme idealerweise auf e1 und d1, dame auf e2 oder d3, springer nach c3 und f3) und wo ich typische manöver kenne (Rd1-d3-g3/h3, Bc4-a2-b1-Qd3, Bd3-c2-Qd3, Ne5, d4-d5, ...)dazu gibt vorher natürlich abweichungen für schwarz:1...c6: neben dieser erwiderung brauche ich auch antworten gegen c5, e5, e6, d6, d5, Nf6 und g6. jedes system hat unter-systeme, und die wiederum unter-unter-systeme2...d5: hier gäbe es noch 2...e5 aber ehrlich gesagt habe ich das nie angeschaut4...Nf6: hier ist 3...Qxd5 eine wichtige alternative, was wiederum zu einer isolani-stellung führt (siehe oben)6...e6: hier gibts Nc6, Nxc3 und g6, welches alles zu leicht verschiedenen isolani-stellungen führtusw...
Beitrag von Babylonia
Eröffnungen sind der schwache Punkt in meinen Schachteoriekenntnissen. Die Eröffnungen sind alle so miteinander verzweigt und verästelt, dass ich mich leicht überfordert fühle, wenn ich da mehr drüber lese. Die Grundzüge von 3 Eröffnungen kenne ich:1. Italienische Partie2. Spanische Partie / Ruy Lopez3. Gioco Pianissimo / Vierspringerspiel Es ist für mich wesentlich besser geeignet, Endspieltheorie "zu studieren" in Sinne von "to study", aber irgendwann muss ich mich auch noch näher mit Eröffnungstheorie befassen, bisher fällt mir keine Methode ein, die mir entgegenkommen könnte. Und ja, meine DWZ, die durch das Turnier im Dezember aktualisiert werden wird, ist unter DWZ 1300. Babylonia
Beitrag von Kampfkeks
Hallo Babylonia,ich denke, dass sehr viele Amateure ziemliche Schwierigkeiten beim Lernen und Verstehen von Eröffnungen haben. Mich eingeschlossen! Die Crux bei den Eröffnungen ist ja, dass die Züge selten unmittelbar forciert sind und man sich deshalb oft fragt, warum jetzt ausgerechnet dieser und nicht jener Zug gespielt wird. Man ahnt zwar, dass die Züge einen tieferen Sinn haben und eine gute Aufstellung für das Weiterspielen gewährleisten sollen - aber so richtig "greifbar" ist das Ganze nicht. Das liegt daran, dass sich die Vor- und Nachteile von Eröffnungszügen naturgemäß erst wesentlich später zeigen, nämlich dann, wenn die Konfrontation mit dem Gegner konkret Gestalt annimmt. Wahrscheinlich ist Eröffnungstheorie deshalb auch immer mit ewig langen Varianten verbunden (der Vor- bzw Nachteil zeigt sich ja oft erst viele Züge später). Aber was tun, wenn man keine Zeit oder Lust hat, sich en detail mit x Nebenvarianten zu beschäftigen? Also, du solltest dir auf jeden Fall die allgemeinen Eröffnungsgrundsätze anschauen (sofern du die noch nicht kennst). Schau dir dann mal eine Masse an unterschiedlichen Eröffnungen an, hinterfrage sie in puncto allgemeine Eröffnungsgrundsätze und teste sie ruhig auch selbst mal im Spiel aus. Wikipedia bietet eine gute Basis, da ist auch eine Menge zum mittelfristigen Sinn spezieller Eröffnungen erklärt. Halte dich hier erstmal an die Hauptvarianten. Kurzpartien sind auch ein sehr gutes Training, zugzwang (hochgeschätzter Schachburg´ler) hatte hier mal einige gepostet. Last not least - die (Eröffnungs-) Analyse eigener Partien ist das mE beste Training, auch wenn´s noch so unspannend ist.Liebe Grüße :)
Beitrag von Babylonia
[QUOTE=Kampfkeks;24988]Hallo Babylonia,ich denke, dass sehr viele Amateure ziemliche Schwierigkeiten beim Lernen und Verstehen von Eröffnungen haben. Mich eingeschlossen! Die Crux bei den Eröffnungen ist ja, dass die Züge selten unmittelbar forciert sind und man sich deshalb oft fragt, warum jetzt ausgerechnet dieser und nicht jener Zug gespielt wird. Man ahnt zwar, dass die Züge einen tieferen Sinn haben und eine gute Aufstellung für das Weiterspielen gewährleisten sollen - aber so richtig "greifbar" ist das Ganze nicht. Das liegt daran, dass sich die Vor- und Nachteile von Eröffnungszügen naturgemäß erst wesentlich später zeigen, nämlich dann, wenn die Konfrontation mit dem Gegner konkret Gestalt annimmt. Wahrscheinlich ist Eröffnungstheorie deshalb auch immer mit ewig langen Varianten verbunden (der Vor- bzw Nachteil zeigt sich ja oft erst viele Züge später). Aber was tun, wenn man keine Zeit oder Lust hat, sich en detail mit x Nebenvarianten zu beschäftigen? Also, du solltest dir auf jeden Fall die allgemeinen Eröffnungsgrundsätze anschauen (sofern du die noch nicht kennst). Schau dir dann mal eine Masse an unterschiedlichen Eröffnungen an, hinterfrage sie in puncto allgemeine Eröffnungsgrundsätze und teste sie ruhig auch selbst mal im Spiel aus. Wikipedia bietet eine gute Basis, da ist auch eine Menge zum mittelfristigen Sinn spezieller Eröffnungen erklärt. Halte dich hier erstmal an die Hauptvarianten. Kurzpartien sind auch ein sehr gutes Training, zugzwang (hochgeschätzter Schachburg´ler) hatte hier mal einige gepostet. Last not least - die (Eröffnungs-) Analyse eigener Partien ist das mE beste Training, auch wenn´s noch so unspannend ist.Liebe Grüße :)[/QUOTE]Danke für diese Empfehlungen!Ich spiele meine Eröffnungen nach den allgemeinen Eröffnungsgrundsätzen, ich bin auch keine Schach-Anfängerin. Das funktioniert auch eigentlich ganz gut. Nur spiele ich eher vertraute Positionen und bin nicht so experimentell. Wenn ich eine bestimmte Eröffnung spielen will, sagen wir mit Weiß die Italienische Partie, und der Gegner mit Schwarz andere Züge macht, dann funktioniert das schon nicht. Stattdessen müsste ich ein ganzes Geflecht von ca. 20 Eröffnungen kennen, die alle miteinander zusammenhängen, so etwas ist blöd zu lernen. Für mich ist das schlecht hantierbarer und dosierbarer Lernstoff, weil die Eröffnungen alle miteinander verbunden sind. Babylonia
Beitrag von zugzwang
[QUOTE=Babylonia;24990]... Stattdessen müsste ich ein ganzes Geflecht von ca. 20 Eröffnungen kennen, die alle miteinander zusammenhängen, so etwas ist blöd zu lernen. Für mich ist das schlecht hantierbarer und dosierbarer Lernstoff, weil die Eröffnungen alle miteinander verbunden sind. ...[/QUOTE]Vielleicht hilft Dir eine Assoziation zu Sprachen?Schacheröffnungen sind eine große Romanserie oder ein mehrbändiges Lexikon.Du benötigst einen Grundwortschatz an Zügen (Vokabeln) und eine solide Grammatik (Strategie und Taktik), um einen Teil dieser Romane oder auch nur einzelne Kapitel lesen und verstehen zu können.Du brauchst diese schachlichen Vokabeln und die schachliche Grammatik, um mit den vielen Lexikoneinträgen (der Eröffnungstheorie) etwas anfangen zu können und Dir die Themen heraussuchen zu können, die Dich weitergehend interessieren.Ohne diese Grundfähigkeiten werden Dir die schachlichen Romane keinen Spaß machen und das schachliche Lexikon wenig Nutzen bringen.Schach auf (etwas) fortgeschrittener Stufe erfordert Zeiteinsatz und Training wie das Erlernen von Sprachen oder Fortschritte in Sportarten. Mit diesen Fortschritten geht die Entwicklung einher, daß man nach Vokabellernen und Grammatikstudium genießen kann, auf dem Schachbrett auf angemessenem Niveau parlieren und nicht nur rumstottern zu können.Ein gutes Gedächtnis ist eine hervorragende Voraussetzung, um im Schach höhere Spielstärken zu erlangen, wenn es gelingt schachliche Muster wie Vokabeln abspeichern zu können und mit der schachlichen Grammatik zu kompletten Sätzen, Reden oder gar Geschichten zu verbinden.Sprachliche Muster unterscheiden sich von den schachlichen und es kann sein, daß eine sprachbegabte Person mit gutem Gedächtnis nicht die Fortschritte wie erhofft erzielt.Trotzdem ist festzustellen, daß Sprachbegabung eine gute Vvoraussetzung ist, um schachlich ein höheres Niveau zu erreichen.Bekanntestes Beispiel in Deutschland ist der "Doc". Altphilologe Robert Hübner, der Papyri entzifferte und auch finnisch lernte wegen seines Teamkollegen Heikki Westerinen.Deutschlands mit Abstand beste Schachspielerin "Elli" Pähtz war in Mathematik mäßig (siehe Wiki), was schachlich nicht das beste Vorzeichen ist. Dafür ist sie sehr sprachbegabt, spricht mehrere Sprachen.Das größte Schachpotential haben nach meiner Beobachtung aber Menschen mit großer Musikbegabung bzw. Musikaffinität, allerdings mehr in Richtung klassischer Musik und weniger in Richtung Hip-Hop, Rap oder was es sonst noch in dieser Stilrichtung gibt.
Beitrag von Babylonia
Danke, zugzwang, für die interessante Gegenüberstellung von Sprachen und Schach! Ich habe immer versucht, Analogien zu bilden, wie ich von erfolgreichem Sprachenlernen zu erfolgreichem Schachlernen kommen kann. Ein wichtiger Schritt ist, dass man lernt, autodidaktisch zu üben, was ich auch früher mit den Sprachen nicht konnte und womit ich erst nach 2009 eingestiegen bin. Die Analogie hierzu ist, dass ich das seit Anfang 2015 auch mit der Schachtheorie mache. Gedächtnis ist ein Schwachpunkt von mir, das ist bei mir genetisch bedingt, mein Vater hat genau den gleichen Schwachpunkt, da schaue ich in den Spiegel. Trotztdem haben habe ich mein Leben lange ständig immer alle möglichen Sachen gelernt, das ist dann schon wieder ein großer Vorteil. Jetzt zur Eröffnungstheorie: Da werde ich früher oder später einsteigen müssen, keine Frage. Ein hochgestecktes Ziel wäre für mich eine DWZ von 1500. Die Frage ist halt, welches Level an Eröffnungsheorie da schon für notwendig ist. Ein NM aus dem dem anderen Forum sagt, man brauche keinen Eröffnungstheorie - Background unter 1800 USCF. Ich würde schon gerne so von 10 - 15 Eröffnungen die ersten 5 Züge kennen und das dann auch sicher wissen. Babylonia