Eine interessante Schachvariante, die ich letztes Jahr kennengelernt habe:[QUOTE]Auf das Feld e4 wird zu Spielbeginn eine Münze gelegt. Jedesmal, wenn ein Zug gemacht wird, muss die Münze genau so ziehen wie die Figur. Kann die Münze so nicht ziehen, kann der Zug nicht ausgeführt werden.Die Münze kann immer über Figuren springen (auch wenn z.B. ein Läufer gezogen wird). Sie kann das Schachbrett nicht verlassen! Sie kann Schach und Matt verhindert, wenn die Schachgebende Figur aufgrund der Münze den König nicht schlagen kann.[/QUOTE]Die Münze macht das Spiel ungemein schwieriger, da einfach mal sämtliche Züge blockiert werden :) Im Blitzschach ist das eine durchaus interessante Abwechslung für zwischendurch.
Beitrag von Kiffing
Sehr originell, kannte ich noch nicht. Diese ganzen Abarten sind nicht nur eine nette Abwechslung für zwischendurch, manchmal können sie auch wichtige Dinge für das richtige Schach lehren und veranschaulichen. Die Abart z. B., daß eine Coladose auf den vier Zentralfeldern steht, zeigt einem in aller Deutlichkeit die Wichtigkeit des Zentrums für das Spiel. Versuche da mal, ein übliches Spiel aufzuziehen. Es geht einfach nicht. ;)
Beitrag von ruf012
(Um Mit) Geld spielt man nicht.GaunereiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSauereiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
Beitrag von ToBeFree
Auf einem Schachbrett zur Markierung verwendete Münzen wechseln ihren Besitzer nicht und sind danach noch immer unverändert als Geld für ihren eigentlichen Zweck verwendbar. Zudem stellt man durch das Spielen mit "einer Münze", die ja auch ein Centstück sein kann, keinen übermäßigen Reichtum zur Schau, nicht einmal gegenüber Entwicklungsländern. Selbst extremste Moralapostel dürfen beim Münzschach daher den Spruch "Mit Geld spielt man nicht" guten Gewissens ignorieren. ;)